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Geschichte des Bad Moos Dolomites Spa Resorts in Sexten

Das Quellwasser des alten „Bauernbadls“ wird seit 2005 im Wellness- und Gesundheitszentrum unseres Dolomites Spa Resorts auf vielfältige Weise angewendet

Erwin Lanzinger - Hotelier und Tourismusvisionär
Im Jahr 2015 hat das Bad Moos seinen Gründer und das Land der Drei Zinnen einen ganz Großen seines Fachs verloren. Unser Chef, unter anderem auch langjähriger Präsident des Tourismusverbandes Hochpustertal, genoss zweifelsohne den Status eines Tourismuspioniers.
Mit seinen Visionen, seinem unermüdlichen Engagement und seinem Kampfgeist hat er nachhaltig Zeichen gesetzt, die Spuren hinterlassen haben.
Mut, Beharrlichkeit, Gradlinigkeit, aber auch Charme, Intelligenz und Weltoffenheit sind nur einige der Charakterzüge, die ihn beschreiben.
Er war stets ein Meinungsmacher. „Ein Freigeist“, wie er sich selbst sah. Und ein Lebemensch.
Auch im Bereich „Wellness“ setzte der stets ehrgeizige Hotelier Maßstäbe. Ende der siebziger Jahre trumpfte sein Hotel mit der ersten Saunalandschaft Südtirols auf. Den erste Whirlpool ließ sich der Pionier aus Amerika in einer Zeit importieren, in der die meisten noch nicht einmal wussten, was das war.
Erwin Lanzinger war maßgeblich für den skitechnischen Zusammenschluss der Skigebiete Helm und Rotwand verantwortlich.

Seine beiden Lebensphilosophien in zwei kurzen Aussagen zusammengefasst:
„Wenn ich im Tourismusgeschäft erfolgreich sein will, dann muss ich auch an vorderster Front dabei sein und mitreden!“ und „Den Mutigen gehört die Welt!“

Bad Moos – das alte Bauernbadl
Seit 350 Jahren sind die Badequellen von Bad Moos bekannt. Der Badebetrieb ist seit 1765 nachgewiesen, um 1800 wurde ein Badehaus gebaut. Mit dem Aufschwung des Fremdenverkehrs im 19. Jahrhundert wurde Bad Moos noch bekannter, denn Sexten als Heimat berühmter Bergführerfamilien war Ausgangspunkt vieler Erstbesteigungen von Dolomitengipfeln. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden im stattlichen Badegasthaus Bade- und Trinkkuren aus drei verschiedenen Quellen angeboten, von denen heute nur noch die als Mineralwasserquelle anerkannte Schwefelquelle St. Valentin bekannt ist.
2005 belebte Dr. Erwin Lanzinger im Hotel Bad Moos das alte „Bauernbadl“ aufs Neue, das Quellwasser wird seitdem im Wellness- und Gesundheitszentrum des Hotels auf vielfältige Weise angewendet. Das Bad Moos - Dolomites Spa Resort besitzt als eines von nur fünf Hotels in ganz Südtirol eine Kurkonzession.

Auf den Spuren der Adlerkrieger
Im Ersten Weltkrieg waren die Sextener Dolomiten ein hart umkämpfter Kriegsschauplatz. Auf diesen Spuren kann man direkt vom Bad Moos – Dolomites Spa Resort aus geführte Wanderungen und Ausflüge unternehmen. Zum Beispiel zum Freilichtmuseum des Vereins Bellum Aquilarum auf der Anderter Alpe, wo Stellungen aus dem Ersten Weltkrieg zu besichtigen sind.

Der Verein Bellum Aquilarum (zu Deutsch: Krieg der Adler) wurde von Erwin Lanzinger und Sextner Bürgern ins Leben gerufen. Aufgabe des Vereins ist es, die Ereignisse an der Front in den Sextener Dolomiten zu dokumentieren und Bewusstsein und Verantwortung gegenüber den Schrecken des Krieges zu fördern.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Internetseite „Historischer Verein Bellum Aquilarum“ http://www.bellumaquilarum.it/deutsch

Wasser: Urquell des Lebens

Mindestens seit dem Jahr 1650 sind die Badequellen von Bad Moos bekannt. Der Badebetrieb ist ab 1765 nachgewiesen, um 1800 wurde ein Badehaus gebaut. Mit dem Aufschwung des Fremdenverkehrs im 19. Jahrhundert wurde Bad Moos noch bekannter, denn Sexten als Heimat berühmter Bergführerfamilien war Ausgangspunkt vieler Erstbesteigungen von Dolomitengipfeln.
Anfang des 20. Jahrhunderts wurden im stattlichen Badegasthaus Bade- und Trinkkuren aus drei verschiedenen Quellen angeboten, von denen heute nur noch die als Mineralwasserquelle anerkannte Schwefelquelle bekannt ist.

2005 belebte Dr. Erwin Lanzinger im Hotel Bad Moos das alte „Bauernbadl“ aufs Neue, das Quellwasser wird im Wellness- und Gesundheitszentrum des Hotels auf vielfältige Weise angewendet. Das Dolomites Spa Resort Bad Moos besitzt eine Kurkonzession, als eines von nur fünf Hotels in ganz Südtirol.

Schwefelquelle

Unser 4-Sterne Superior Hotel im Hochpustertal ist eines der wenigen Häuser in Südtirol, welches über eine Kur-Lizenz verfügt: das Sport & Wellnesshotel Bad Moos Sexten, der Tradition verpflichtet, der Moderne gegenüber aufgeschlossen.

Seit zwei Jahrzehnten ist es möglich, in unserem Hotel in Sexten Kuren unter ärztlicher Aufsicht anzubieten. Die Badetradition in Bad Moos ist bereits seit 1765 belegt, die Badequellen sind seit mindestens 1650 bekannt. Um 1800 entstand ein hölzernes Badehaus, welches später durch einen Steinbau ersetzt wurde. In den damaligen Zeiten wurde die Badestätte besonders von Frauen besucht, da dem mineralhaltigen Wasser Fruchtbarkeit zugesagt wurde.

Anfang des 20. Jahrhunderts war Bad Moos ein stattliches Badegasthaus, welches Bade- und Trinkkuren aus drei verschiedenen Quellen anbieten konnte: die Schwefelquelle, die heute als Mineralwasserquelle anerkannt ist, sowie eine Augenquelle und ein Magenwasser.

Während die beiden letzteren heute nicht mehr bekannt sind, wird das Schwefelwasser noch heute für Bäder im Sport & Kurhotel Bad Moos genutzt.

Im Wellness- und Gesundheitszentrum "SPA BAD MOOS" findet dieses Wasser in verschiedensten Formen seine Anwendung.


Technische Daten zur Schwefelquelle
Erwin Lanzinger
Die Drei Zinnen
Gebirgsstock der Sextner Dolomiten
 
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